Am Zuckerhut

Er ist eines der Wahrzeichen von Rio und schon weithin zu sehen – der Zuckerhut. Die Brasilianer nenne ihn Pão de Açúcar, was so viel wie Zuckerbrot bedeutet. Den Namen hat der 396 Meter hohe Granitfelsen aus der Zeit als Zucker eines der bedeutendsten Exportgüter hier war. Neben dem Zuckerhut gibt es noch zwei kleinere Felsen – den Morro da Urca und den Morro da Babilônia.

Rechts der Zuckerhut, links der Morro da Urca

Während der Zuckerhut von unten beeindruckend aussieht, ist der Ausblick von oben fantastisch. Um in dessen Genuss zu kommen gibt es zwei Seilbahnen. Zuerst geht es vom Tal auf den Morro da Urca. Wer es gerne sportlich hat kann diese Seilbahn auch überspringen und auf den Morro da Urca hinauf wandern. Oben angekommen bietet sich einem ein toller Ausblick auf Rio sowie den Flughafen. Dessen Start- und Landebahn ist übrigens an drei Seiten vom Meer umgeben.

Rio von oben, rechts hinten der Flughafen

Um auf den Zuckerhut selbst zu gelangen muss man dann aber zwangsweise die Seilbahn nutzen. Die Fahrt dauert nur eine Minute und schon kann man Rio von noch ein wenig weiter oben bestaunen. Das heißt wenn das Wetter mitspielt, und nicht wie bei meinem Besuch der Zuckerhut noch eine Wolkenhaube trägt.

Hinter den Wolken liegt Rio

Zurück hinunter geht es über den gleichen Weg wie hinauf. Wer das nötige Kleingeld hat, kann vom Morro da Urca auch mit dem Hubschrauber weiter zum Cristo Redentor, der Statue von Jesus, fliegen. Es gibt aber auch günstigere Varianten um dort hin zu kommen – dazu mehr in einem der nächsten Einträge.

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